Ein Mitternachtssnack ist das eindeutige Vergnügen von schlechten Schlafgewohnheiten. Es gibt nichts Besseres, als eine kalte Hähnchenkeule und eine Dillgurke aus dem Kühlschrank zu holen und sie in der stillen Dunkelheit zu verschlingen. Es ist beruhigend und erdend, fast so, als ob du schon immer dazu bestimmt warst, wie ein nachtaktives, fleischfressendes Biest zu essen.

Es wird dich also nicht überraschen, wenn dein eigenes kleines Biest bei der nächtlichen Fress-Aktion mitmachen will (nein, verlangt). Das liegt ihnen einfach im Blut. Außerdem können sie während der Geschäftszeiten nicht genug essen, um zu wachsen. Das ist also auch ein Grund.

Aber wie gehst du mit deinem nächtlichen Esser um? Hier sind einige Tipps.

Nachtschicht

Der erste Schritt, um zu lernen, mit den nächtlichen Bedürfnissen deines gefräßigen Zombie-Babys umzugehen, besteht darin, die Verantwortung für die nächtlichen Fütterungen zu übernehmen. Wenn deine Partnerin stillt, ist es unwahrscheinlich, dass du viel Zeit hast, um mit deinem Kind zu kuscheln. Das liegt daran, dass die Brüste deiner Frau das Baby füttern.

Nächtliche Fütterungen sind eine gute Gelegenheit, um dein Neugeborenes zu beschmutzen. Auch wenn es so aussieht, als ob es sich nicht darum schert, solange die Nährstoffe in seinen Mund gelangen, kannst du sicher sein, dass eine Bindung entsteht. Das gilt besonders, wenn du dein Kind oben ohne fütterst. Warum sollte nur dein Partner in den Genuss der Vorteile des Haut-zu-Haut-Kontakts kommen? Achte nur darauf, dass dein Kind sich nicht nach deinen haarigen männlichen Nippeln stürzt. Es sei denn, du bist ein Pygmäen-Stammesangehöriger und findest das in Ordnung.

Du könntest zwar alle nächtlichen Fütterungen übernehmen, sei es mit der Muttermilchflasche oder mit Muttermilchersatz, aber wahrscheinlich willst du es etwas gerechter haben. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du es aufteilen kannst:

  • Die Splits: Wenn du eine Nachteule bist und dein Partner eine Morgen… eule? Dann kannst du die Fütterung von Licht aus bis Mitternacht übernehmen und sie die Fütterung von Mitternacht bis zum Morgen. Oder was auch immer funktioniert.
  • Unbestimmt lange Zeit.: Mach daraus eine Situation für jede zweite Nacht. Auf diese Weise könnt ihr beide unter der Woche ein paar Nächte durchschlafen. Das ist vielleicht nicht ideal, wenn du noch andere Dinge zu tun hast, wie zum Beispiel die Arbeit. Aber wenn dein Chef es nicht zulassen kann, dass du ab und zu an deinem Schreibtisch einschläfst, dann sag ihm, er soll zur Hölle fahren. (Hinweis: Du kannst deine Lieblings-KIANAO-Medienseite nicht für etwaige Konsequenzen verantwortlich machen).
  • Das Wochenende: Wenn sie eine Weile zu Hause bleibt, kannst du die Aufgaben so aufteilen, dass deine Partnerin unter der Woche das Füttern übernimmt und du am Wochenende die Nachtruhe einhältst. Allerdings musst du damit rechnen, dass du am Sonntag um 3 Uhr morgens dein Gesicht nicht mehr spüren kannst.

Füttern in der Nacht

Wenn dein Baby nachts essen muss, willst du nicht einfach dein Hemd ausziehen, das Licht anmachen und mit der Flasche auf es zukommen. Das würde alles durcheinander bringen. Oh je. Warum musst du so aggressiv sein, Bruder?

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Es ist besser, wenn du dich wie die Milchfee anschleichst und die Sache auf eine nette, ruhige Art und Weise angehst. Mach das:

  • Mach kein Licht an: Du kannst dich entweder für eine Nachtsichtbrille entscheiden oder ein superdunkles, bewegungsgesteuertes Nachtlicht benutzen.
  • Keine Interaktion: Abgesehen von der Interaktion beim Füttern. Wenn sie versuchen, dich mit ihrer Niedlichkeit für sich zu gewinnen, damit du mit ihnen spielst, solltest du nicht auf diesen Müll hereinfallen. Bleib bei der Sache. Das Geschäft mit dem Nähren.
  • Halte dich an das Notwendige: Wenn dein Kind nicht verändert werden muss, verändere es nicht. Wenn es nicht um Essen “bittet” (z.B. wenn es sich die Augen ausweint), füttere es nicht.
  • Sei vorbereitet: Wie jeder gute Pfadfinder musst du deinen Kram zusammen haben. Sorge dafür, dass die Vorräte griffbereit sind und loslegen können. Anders als ein guter Pfadfinder brauchst du kein schickes Halstuch.
  • Bump ‘Em: Wenn dein Kind alles aufgegessen hat, solltest du dir die Zeit nehmen, es zum Bäuerchen zu bringen. Wenn du es einfach wieder hinlegst, kann das zu Blähungen und unruhigem Aufwachen führen.

Wenn du es schaffst, wie ein oben-ohne-Milch-Ninja da reinzukommen, kannst du die Bindung zu deinem Baby stärken und gleichzeitig deine Schlafsituation optimieren. Sieh es als wichtige Arbeit an, deinem Kind die Schönheit des wunderbaren Mitternachtssnacks näher zu bringen.

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